Q U A L I T Ä T   S E I T   1 9 9 4 !

regelmäßige Wartung


Die regelmäßige und fachkundige Wartung sind Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb Ihrer Heizungsanlage. So wird durch die Wartung sichergestellt, dass die Anlage energieeffizient und schadstoffarm läuft. Das schont die Umwelt und spart Heizkosten bei gleichbleibend hohem Heiz- und Warmwasserkomfort. Heizkessel, Brenner und Regler bilden ein komplexes System, ähnlich wie der Motor eines Autos. Würde man die Betriebszeiten eines Autos mit denen einer Heizungsanlage gleichsetzen, dann hätte das Auto eine Jahresfahrleistung von etwa 100.000 km. Dabei ist es selbstverständlich, dass ein Auto bei solchen Betriebszeiten regelmäßig gewartet wird. Lassen Sie deshalb auch Ihre Heizung zumindest einmal pro Jahr vom qualifizierten Fachpersonal warten.

Wärmepumpenprinzip


Das Grundkonzept einer Wärmepumpe besteht darin Sonnenenergie und damit eine erneuerbare Energiequelle zu nutzen. Im Erdboden und in der Außenluft ist Sonnenenergie gespeichert. Um von dieser Energiequelle profitieren zu können, benötigt man eine Wärmepumpe, die diese Energie in Ihr Haus befördert und zu Heizzwecken nutzt. Ein Kälteträger transportiert die Energie über Kollektoren zur Wärmepumpe und erwärmt in einem Wärmetauscher das Kältemittel, das in der Wärmepumpe zirkuliert. Die Temperatur dieses Kältemittels wird in einem Kompressor erhöht und erwärmt im nächsten Schritt über einen weiteren Wärmetauscher das Heizungswasser und somit das ganze Haus, sowie das Brauchwasser.


Je älter eine Heizungsanlage wird, desto geringer wird der Wirkungsgrad. Das ist ein ganz normaler Vorgang der nicht zuletzt durch Abnutzung und Verschleiß hervorgerufen wird. Hinzu kommt, dass je älter das Baujahr des Heizkessels ist, desto „antiquierter“ sind die Bauweise, die Baumaterialien und die Technologie des Kessels. Die Hersteller entwickeln ständig immer effizientere Techniken und Materialien von denen alte Kessel nicht profitieren. Dieser geringer werdende Wirkungsgrad und älteren Technologien sorgen für einen von Jahr zu Jahr zunehmenden Abgasverlust. Dieser Abgasverlust ist heißes Rauchgas, das durch den Schornstein in die Umwelt gelangt. Je höher der Abgasverlust, desto mehr heizen Sie die Umwelt ? aber nicht Ihr Zuhause. Bezahlen müssen Sie den nötigen Brennstoff aber trotzdem.
Mit einer modernen Heizanlage werden die nur endlich verfügbaren Rohstoffe sparsamer und sinnvoller genutzt. So kann jeder Einzelne etwas für die Umwelt tun – direkt von zuhause aus. Dabei hat er Kunde einen eigenen handfesten Vorteil. Man spart so Jahr für Jahr Brennstoffkosten ein.
Im dritten Quartal 2008 hat die KA/MA GmbH den Zuschlag für den Bau einer Straßenbeheizung in Helsinki erhalten. Die Hauptstadt von Finnland hat den Auftrag in 2008 ausgeschrieben und war vom Preis-Leistungsverhältnis unseres Angebotes überzeugt. Aber nicht nur das abgegebene Angebot, sondern auch die Qualität unserer Arbeit hat die Finnen beeindruckt. So konnten wir auch hier einen Beitrag zum guten Ruf des deutschen Handwerks im europäischen Ausland leisten. Die KA/MA Gmbh hat mit diesem Auftrag internationales Parkett betreten und freut sich auch in Zukunft am internationalen Wettbewerb erfolgreich teilnehmen zu können.

Gebaut wurde eine Freiflächenheizung mit ca. 1200qm. Da Finnland im Winter mit erheblich niedrigeren Temperaturen konfrontiert ist, als es in Deutschland üblich ist, werden Strassenheizungen für die Sicherheit des Strassenverkehrs benötigt.

Da vereiste Strassen die Wirtschaft und das öffentliche Leben über einen erheblichen Teil des Jahres lähmen würden, ist es üblich zumindest die Hauptverkehrswege eisfrei zu halten. Dies wird mit Heizungen erreicht, die in den Strassenbelag und in das Schienensystem eingebettet sind. Bei Bedarf kann so die Fahrbahn erwärmt und somit das Eis zum schmelzen gebracht werden. Bei diesem Projekt wurde die neu gebaute Strassenbahnlinie und sämtliche Fußgängerüberwege mit der Freiflächenheizung versehen.

Als Lösung für dieses Problem kann neben einer Modernisierung des Heizkessels, eine Umrüstung der Heizanlage auf eine Niedertemperaturanlage stehen. Der technische Effekt einer Niedertemperaturanlage ist, dass die Heizwassertemperatur nur wenige Grad wärmer sein muss, als die gewünschte Wassertemperatur. Normalerweise liegt die Vorlauftemperatur bei über 70 °C. Eine Niedrigtemperaturanlage kommt mit deutlich weniger warmen Wasser aus. Das bedeutet für Sie, Ihre Anlage muss das Wasser nicht mehr so stark aufheizen und spart somit Brennstoff und dass zusätzlich zu den oben genannten Abgasverlusten. Außerdem kühlt stark erwärmtes Wasser schneller ab, als ohnehin schon kälteres Wasser. Denn die Temperaturdifferenz zwischen dem warmen Wasser und der „kalten Umgebung“ ist deutlich größer. Das bewirkt, dass der Brenner das Wasser öfter nachheizen muss. Auch dafür müssen Sie Brennstoff bezahlen. Je öfter der Brenner anspringt, desto mehr Brennstoff wird verbraucht.
Verluste sind nur schwer zu erkennen, denn der Verbraucher kann sie nicht sehen und nicht greifen. Und das Messprotokoll des Schornsteinfegers versteht wohl auch nur ein Fachmann. Aber die Verluste sind da. Und sie sind erheblich. Etwa jeder 3te Kubikmeter Gas bzw. Liter Heizöl sind tatsächlicher Verlust, nach heutigem Stand der Technik. Das heißt in etwa 3 Jahren haben Sie einen kompletten Jahresverbrauch ungenutzt in die Luft geblasen. Mit anderen Worten, innerhalb von 3 Jahren bezahlen Sie einen kompletten Jahresverbrauch zuviel. Angesichts dieser Betrachtung ist es sinnvoll sich die Möglichkeiten in Ihrem konkreten Fall ausrechnen zu lassen. Machen Sie deshalb den richtigen Schritt und vereinbaren Sie bei uns einen Beratungstermin. Wir zeigen Ihnen, was eine Modernisierung kostet, wie diese finanziert werden kann und was letztlich Sie selbst davon haben.
Für eine unverbindliche Anfrage, nutzen Sie einfach unser Kontaktformular. Wenn Sie Interesse an einem Wartungsvertrag haben, fordern Sie eine unverbindliche Beratung an.

Bäder zum Wohlfühlen


Ein Bad ist heute nicht mehr nur ein funktioneller Raum, sondern soll ein Wohlfühlort sein.
Das Bad ist der erste Ort, den sie nach dem Aufstehen betreten und der letzte, den sie vor dem Schlafengehen nutzen.

Sollten sie sich mit dem Gedanken tragen ihr Bad zu sanieren, gehört eine sorgfältige Planung und der Gang zum Fachpartner dazu. Ein Bad ist nicht nur ein WC, ein Waschtisch, eine Badewanne und Dusche sondern eine umfangreiches Gesamtpaket. Ihr Bad hat in der Regel eine Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren hat. Es ist daher eine äußerst weitreichende und langfristige Investition.

Know-How im Bad


Um ein Bad nach ihren Vorstellungen zu entwerfen, begleiten wir sie von der ersten Idee bis zur Fertigstellung. Das umfasst zu aller erst ein Gespräch über ihre Vorstellungen und eine Aufnahme der örtlichen Gegebenheiten. Wenn sie die Objekte auch anfassen und live sehen möchten ist der Besuch einer Fachausstellung möglich.

Auch der Einzug von technischen Know-how ins Bad ist nicht mehr wegzudenken. Das Portfolio reicht von elektronischen Armaturen über Dusch-WC´s bis hin zu App basierten Anwendungen. Nach all diesen vorbereitenden Maßnahmen (Gespräch, Entwurf, Bemusterung) kann ihr individuelles Angebot erstellt werden und die Sanierung ihres Traumbades starten.


1. Keramik und Duschen mit pflegeleichten Oberflächen
– sparen Putzmittel, Wasser und jede Menge Zeit.
2. Leuchten mit sparsamen Lampen
– zum Beispiel Energiesparlampen, Leuchtstofflampen oder LEDs
3. Ein sparsamer Duschkopf und wassersparende Armaturen
– am besten mit Luftsprudler
4. Wassersparende Badewannen
– weniger Wasser, gleicher Komfort
Denken Sie grün!
Nein, nicht bei der Wandfarbe, bei der Badeinrichtung.
Denn diese sollte nicht nur in der Anschaffung günstig sein, sondern auch auf lange Sicht Strom und Wasser sparen
– gar nicht erst verbrauchte Energie ist nämlich die günstigste!
Wenn sie es wünschen, können wir ihnen auch langjährige Fachpartner für sämtliche Fliesen- und Trockenbauarbeiten empfehlen.
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Was bedeutet Lüftung?


Durch Lüftung findet ein Austausch von verbrauchter, manchmal sogar schadstoffreicher Luft aus dem Innenraum durch frische sauerstoffhaltige Luft von außen statt.
Lüftung kann manuell durch das Öffnen der Fenster erfolgen, aber auch automatisch durch eine Lüftungsanlage. Vorteil einer automatischen Lüftung ist, dass die verbrauchte Luft konstant abgeführt und Frischluft zugeführt wird. Dadurch kann ein angenehmes Raumklima geschaffen werden, was durch Fensterlüftung heutzutage kaum mehr umsetzbar ist. Man müsste die Fenster Tag und Nacht alle 2 Stunden für 10 Minuten öffnen, um einen ausreichenden Luftwechsel zu erreichen. Das ist im normalen Leben durch die Schlaf- und Arbeitsphasen, Urlaub oder Dienstreisen nicht möglich.

Wozu benötigt man eine Lüftung?


Ein regelmäßiger Luftaustausch wird durch die heutzutage zunehmend dichter werdende Bauweise immer wichtiger. Die Hülle der Gebäude wird durch eine starke Dämmung sowie gut isolierte und meist sogar 3-fach verglaste Fenster abgedichtet, was eine natürliche Lüftung verhindert.
Die drei Grundziele beim Lüften bestehen zumeist darin, die Luftqualität zu verbessern, Luftfeuchtigkeit abzuführen und die Raumtemperatur zu regulieren. Früher erfolgte eine indirekte Lüftung durch die undichte Gebäudehülle und die zugigen Fenster. Die Fensterlüftung war daher als Ergänzung ausreichend. Heute kann der Luftwechselbedarf allein mit der Fensterlüftung nur noch schwer realisiert werden, da man bei gut isolierten Häusern die Fenster Tag und Nacht alle 2 Stunden für 10 Minuten öffnen müsste. Hinzu kommt, dass dadurch sehr viel Energie verloren geht. Eine automatische Lüftung mit Wärmerückgewinnung kann dem gezielt vorbeugen. Der Luftaustausch findet dann permanent statt. Durch einen Keramikwärmespeicher wird die Wärme der verbrauchten Luft, die nach außen transportiert wird, gespeichert. Die Änderung der Drehrichtung des Ventilators bewirkt, dass die frische einströmende Luft die gespeicherte Wärme aufnehmen kann und als erwärmte saubere Luft wieder im Raum ankommt.


Viele denken, dass es wichtig ist, so viel und so lange wie möglich zu lüften. Deshalb sind in einigen Haushalten dauerhaft die Fenster gekippt. Die Kippstellung der Fenster sorgt jedoch kaum für einen effektiven Luftwechsel, sondern lässt lediglich die warme aufsteigende Luft entweichen. Die Wände in Fensternähe kühlen aus und bieten einen idealen Nährboden für Schimmelpilze, da die Feuchtigkeit an kühlen Wänden häufig kondensiert. Fakt ist demnach, dass die „Kipplüftung“ nicht nur auf den Geldbeutel geht, indem Energie verschwendet wird, sondern die Gefahr der Schimmelbildung besteht. Wichtig ist also richtiges Lüften. Die Fenster sollten für etwa 10 Minuten komplett geöffnet und die Heizung dabei heruntergedreht werden. Dies sollte täglich mindestens 4-mal erfolgen – bei Gästebesuch, Kochaktionen oder Körperpflege (Baden, Duschen) erhöhen sich Anzahl und Dauer des Lüftens. Bei besonders gut gedämmten Gebäuden besteht ein noch höherer Lüftungsbedarf, da der natürliche Luftaustausch durch undichte Stellen und Ritzen minimiert ist. Eine ausreichende manuelle Fensterlüftung ist daher nur schwer realisierbar.
Eine dezentrale Lüftungsanlage wird in die Außenwand montiert und sollte immer paarweise im Einsatz sein, d.h. es ist ein Zusammenspiel von zwei Lüftungsgeräten erforderlich. Eines der beiden Lüftungsgeräte zieht die verbrauchte Raumluft nach außen. Dabei wird im Herzstück der Lüftungsanlage – dem Keramikwärmespeicher – die Wärme der Raumluft gespeichert. Nach zirka 70 Sekunden wechselt der Reversierventilator seine Richtung und transportiert frische Außenluft in den Wohnraum. Die im Keramikkern gespeicherte Wärme wird dabei an die Zuluft abgegeben und sorgt somit dafür, dass bis zu 91 Prozent der Raumwärme erhalten bleibt. Das zweite Lüftungsgerät arbeitet immer im Gegentakt, d.h. wenn ein Ventilator dem Raum frische Luft zuführt, entzieht währenddessen der andere die verbrauchte Raumluft. Gesteuert werden, können die Lüftungsanlagen über einen einfachen Standardregler oder einen Premiumregler mit variablen Einstellungsmöglichkeiten.
Die zentrale Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung ist die effektivste Lösung für Neubauten, um gleichzeitig das Gebäude zu lüften und dabei Energie zu sparen.

Mit dieser Anlage können 90 bis 95 Prozent der in der Abluft enthaltenen Wärme zurückgewonnen werden, die anschließend der Zuluft direkt zugeführt wird. Die Anlagen eignen sich damit für den Einsatz in Passiv-, Nullenergie- oder Plusenergiehäusern.

Wie bei zentralen Anlagen ohne Wärmerückgewinnung, wird die Ab- und Zuluft den Räumen über zentrale Ventilatoreinheiten und Kanalsystemen entnommen oder zur Verfügung gestellt. Die Wärmerückgewinnung geschieht über große zentrale Wärmeüberträger (Rekuperatoren oder Regeneratoren), in denen die Wärme der Abluft direkt der Zuluft zugeführt wird. Somit lassen sich jedes Jahr etliche kWh an Heizenergie einsparen, die bei einfachem Lüften mit Außenluft verloren gehen würden.  Die Ansteuerung der Ventilatoren sollte bei solchen Anlagen über Sensoren erfolgen, die den Zustand der Raumluft erfassen und die Lüftung bedarfsgerecht regeln. Das ist besonders energiesparend und materialschonend zugleich.

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Solarthermie


Unter Solarthermie (abgekürzt ST) versteht man die Umwandlung der Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie. Sie zählt zu den Erneuerbaren Energien.
Weltweit verfügbare Sonnenenergie. Die Farben in der Karte zeigen die lokale Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche gemittelt über die Jahre 1991–1993 (24 Stunden am Tag, unter Berücksichtigung der von Wettersatelliten ermittelten Wolkenabdeckung).
Zur Deckung des derzeitigen Weltbedarfs an Primärenergie allein durch Sonnenstrahlung wären die durch dunkle Scheiben gekennzeichneten Flächen ausreichend (bei einem Wirkungsgrad von 8 %).

Sonnenkollektoren


Zu einem großen Teil werden Sonnenkollektoren in Form so genannter Aufdachanlagen ausgeführt. Kollektoren können zur Warmwasserbereitung, oder zur Unterstützung einer Heizung verwendet werden. Optimal ist eine Ausrichtung der Kollektoren nach Süden, wobei bei der Dachmontage regionale Unterschiede berücksichtigt werden müssen.

Eine Förderung durch die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) ist zur Zeit möglich. Da es bei der Förderungen große Schwankungen gibt ist in jedem Fall vorher eine Beratung notwendig.


Die auf die Erdoberfläche auftreffende Strahlungsleistung beträgt weltweit im Tagesdurchschnitt (bezogen auf 24 Stunden) ungefähr 165 W/m² (mit erheblichen Schwankungen je nach Breitengrad, Höhenlage und Witterung). Die gesamte auf die Erdoberfläche auftreffende Energiemenge ist mehr als zehntausendmal größer als der Energiebedarf der Menschheit, das Potenzial der Solarenergie ist größer als das aller anderen erneuerbaren Energien zusammen.
Solarthermische Kollektoren ohne die Konzentration der Strahlung zur Anhebung derTemperatur:

Flachkollektoren arbeiten bei einer durchschnittlichen Temperatur von ca. 80 °C. In ihnen wird das Licht nicht gebündelt, sondern erwärmt direkt eine flache wärmeabsorbierende Fläche, die Wärme gut leitet und mit Röhren durchzogen ist, in denen sich das Wärmeträgermedium befindet. In diesen Kollektoren wird meist ein
Wasser-Propylenglycol-Gemisch (Verhältnis 60:40) als Wärmeträgermedium verwendet. Durch den Zusatz von 40 Prozent Propylenglycol wird ein Frostschutz bis −23 °C und darunter ein Gefrieren ohne Volumenzunahme (zum Vermeiden einer möglichen Frostsprengung) erreicht, sowie eine Siedetemperatur, die je nach Druck 150 °C und mehr betragen kann. Inzwischen gibt es neuere Flachkollektoren, die anstelle des Dämmmaterials mit einer Vakuum-Isolierung ausgestattet sind (ähnlich Vakuumröhrenkollektoren). Dies steigert durch geringere Energieverluste den Wirkungsgrad. Die nutzbare jährliche Wärmeenergie, die ein nicht vakuumisolierter Flachkollektor liefert, liegt bei ca. 350 kWh/m².

Vakuumröhrenkollektoren bestehen aus zwei konzentrisch ineinander gebauten Glasröhren. Zwischen diesen Glasröhren befindet sich ein Vakuum, das die Übertragung der Strahlungsenergie des Lichts zum Absorber zulässt, aber einen Wärmeverlust stark verringert. In der inneren Röhre befindet sich ein Wärmeübertragungsmedium, meist ein Wasser-Diethylenglycol-Gemisch, das sich erwärmt und durch Pumpen angetrieben die Wärme transportiert. Es gibt auch sogenannte „offene Systeme“, die Wasser direkt erhitzen. Diese Kollektoren arbeiten üblicherweise bis zu einer Betriebstemperatur von ca. 150 °C. Vakuumröhrenkollektoren haben höhere Wirkungsgrade als Flachkollektoren, aber sind typischerweise teuer in der Anschaffung.

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